...heißt das Buch von Jürgen Klöckler, das am 8.11.2012 veröffentlich wird. Klöckler beleuchtet in seinem Buch die Stadtverwaltung der Stadt Konstanz im dritten Reich. Auch Neuenburger Einwohner wurden im September 1939 im Zuge der Evakuierung nach Konstanz gebracht. Um die "Westwall-Zigeuner", die man nicht immer freundlich Willkommen hieß, bei Konstanzer Einwohnern unterzubringen, bediente sich vor allem der cholerische Kreisleiter Rakow rüder Maßnahmen.
http://www.thorbecke.de/selbstbehauptung-durch-selbstgleichschaltung-p-1757.html
Andere Zeiten - Der Film
Herzlich Willkommen auf dem Blog zum Film "Andere Zeiten". Neuenburg am Rhein ist eine Kleinstadt im Herzen des Markgräfler Landes im Süden Deutschlands. Als eine der ersten deutschen Städte wurde Neuenburg am Rhein im zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Der Film wird Zeitzeugen zu Wort kommen lassen, die von persönlichen Erlebnissen berichten und von einer einschneidenen Zeit der Stadtgeschichte berichten.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Samstag, 13. Oktober 2012
Herr Reimann und Frau Scherrer
Um zu erfahren, was in der Zeit des zweiten Weltkrieges in den heutigen Ortsteilen Neuenburgs geschah, besuchte ich heute zwei Zeitzeugen.
Frau Scherrer erzählte mir von ihren Erlebnissen in Steinenstadt und Herr Reimann berichtete über seine Zeit in Grißheim.
Frau Scherrer erzählte mir von ihren Erlebnissen in Steinenstadt und Herr Reimann berichtete über seine Zeit in Grißheim.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Zeitzeugen aus Steinenstadt und Grißheim
Nachdem wir im August die Interviews mit Zeitzeugen aus Neuenburg und Zienken geführt haben, haben sich nun weitere Zeitzeugen aus den Ortsteilen Steinenstadt und Grißheim gemeldet.
Aus diesem Grund werden an die ursprünglich geplante Drehzeit noch 2 Tage angehängt, um die Zeitzeugen persönlich zu besuchen und sie von ihren Erlebnissen berichten zu lassen.
Aus diesem Grund werden an die ursprünglich geplante Drehzeit noch 2 Tage angehängt, um die Zeitzeugen persönlich zu besuchen und sie von ihren Erlebnissen berichten zu lassen.
Donnerstag, 20. September 2012
Heute am Schneidetisch
Nachdem hier auf der Seite lange keine Einträge gemacht wurden, ist es heute wieder Zeit dafür. Ich habe mir für mein Projekt zwei Tage frei genommen und kann so mal wieder kontinuierlich daran arbeiten. In der zwischenzeit habe ich alle Interviews geschnitten und sortiert. Nun geht es parallel auch an den Text, den ich einerseits neu schreibe, andererseits auch aus dem Buch "Streifzüge durch die wechselvolle Geschichte der Stadt Neuenburg am Rhein" von Winfried Studer beziehe.
Winfried Studer, der ehrenamtlich im Museum arbeitet, hat mir auch freundlicherweise das Filmmaterial von 1940 zur Verfügung gestellt, das ich in meinen Film einbauen werde.
Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Also ran ans Werk...
Nebenbei bin ich auch noch gespannt auf die Rückmeldung meiner Anfrage an einen Sprecher, mit dem ich gerne zusammenarbeiten würde. Man darf gespannt sein.
Dienstag, 14. August 2012
Ausgrabungen
Nach einer kurzen Pause geht es heute weiter. Zuerst mit einem kleinen Dreh bei den Ausgrabungen im Stadtzentrum Neuenburgs, die auch einen Einblick in die Zeit des zweiten Weltkriegs geben. Erst letzte Woche wurde bei den Arbeiten eine Mörsergranate gefunden. Herr Kaltwasser erklärt, wie es zu den Ausgrabungen kam und was man sich davon erhofft.
...und weiter geht es mit dem Schnitt...
...und weiter geht es mit dem Schnitt...
Dienstag, 7. August 2012
Die Arbeit beginnt
Die Zeitzeugen Interviews und alle weiteren nötigen Einstellungen von Neuenburg am Rhein sind abgedreht. Nach der Materialsichtung geht's in die Postproduktion - zuerst mit der Tonsynchro. Zudem werden alte Fotos ausgewählt und digitalisiert. Die Arbeit beginnt jetzt erst richtig.
Sonntag, 5. August 2012
Not macht erfinderisch
Im Museum für Stadtgeschichte, das wir heute besuchen konnten, kann man in eine Zeit eintauchen, in der Neuenburg in Schutt und Asche lag. Einige Fundstücke - Alltagsgegenstände - die das Barackenleben wiederspiegeln, erzählen von Not und Leid, von Hoffnung und Vergänglichkeit.
Diese Not machte erfinderisch. So konstruierte man unter anderem aus Teilen einer Flak diese Ölpresse.
Diese Not machte erfinderisch. So konstruierte man unter anderem aus Teilen einer Flak diese Ölpresse.
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